SPD Ellertal

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04.08.2020 | Topartikel Ortsverein

Ein Hauch Woodstock in Tiefenellern!

 
Brand Old - Foto: CR-FOTOGRAFIE www.Claus-Riegl.de

Auf den Hönig-Keller mit „Brand Old“

Litzendorf. Am 14. August wird ab 19.00 Uhr ein Hauch Woodstock von der Bühne des beliebten Hönig-Kellers in Litzendorf/Tiefeneller wehen. Denn mit der Bamberger Kultgruppe „Brand Old“ spielt ein Trio bei traditionellen SPD-Sommerfest auf, das sich ganz dem musikalischen Geist der goldenen Rockjahre von 1960 bis 1980 mit den schönen, alten und melodiösen Songs verschrieben hat. Der Eintritt ist frei. SPD-Kultur-Organisator Wolfgang Heyder: „Endlich wieder Musik im Freien. Dazu ein gutes Bier - und eine tolle Band, die zu begeistern weiß!“

 

 

14.03.2020 | Ortsverein

Passt auf euch auf!

 

10.03.2020 | Ortsverein

SPD Ellertal: Der grüne Pinocchio

 
Foto: Thomas Pregl

Kommentar von Thomas Pregl

Da bleibt einem doch der glatt der Frosch im Hals stecken. Politische Hygiene scheint für die Grünen in Litzendorf ein Fremdwort zu sein. Wir hatten gedacht, ein Wort ist ein Wort. Und uns darauf geeinigt, keine Wahlkampfanzeigen oder Nachberichte von Partei-Veranstaltungen im Mitteilungsblatt zu schalten. Gleich dreimal haben die Grünen aus dem schönen Ellertal in der aktuellen Ausgabe ihr Wort gebrochen. Ökologisch macht das Sinn: So erspart man sich das persönliche und anstrengende Austragen an der frischen Luft und in Mutter Natur, vermeidet den persönlichen Kontakt zu seinen Wählerinnen und Wähler - und kann denjenigen, die sich dummerweise an ihr Versprechen hielten, die lange Pinocchio-Nase zeigen: „Ätsch! Seid ihr blöd!“ Nein, blöd ist ein solcher Wahlkampf. Es wird „Zeit für Grün“ (Werbeslogan) sich zu entschuldigen. So eine Entschuldigung ist Co2-neutral - und sorgt deutlich für ein besseres Klima!

05.03.2020 | Ortsverein

SPD Ellertal: Kommentar von Thomas Pregl

 
Foto: Claus Riegel

Respekt vor diesem Engagement!

Noch ein paar Tage, dann enden die Kommunalwahlen pünktlich um 18.00 Uhr am 15. März. Viele haben schon per Briefwahl gewählt, andere überlegen noch. Wir als SPD spüren in der Stadt Bamberg, im Kreis Bamberg, aber auch in den vielen Gemeinden wie zum Beispiel in Litzendorf kräftigen Rückenwind. Die Menschen kommen wieder zur SPD, die SPD zieht wieder. Gerade vor Ort. Kommunalwahlen sind auch Persönlichkeitswahlen. Die Menschen haben ein feines Gespür dafür, was ihre örtlichen Vertreterinnen und Vertreter geleistet haben, wofür sie sich einsetzen. Wir kämpfen natürlich um jede Stimme. Und so wie es aussieht, hat unser authentischer und kompetenter Landratkandidat Andreas Schwarz gute Chancen Amtsinhaber Kalb in eine Stichwahl zu zwingen. Respekt. Respekt habe ich aber auch vor dem Engagement aller demokratischen Wahlkampfhelferinnen und Wahlkämpfer. Wahlkampf ist eine Knochenmühle. Der Wahlkampf erfordert Kraft, Zeit und Engagement. Man macht ihn ehrenamtlich aus Liebe zur Demokratie, aus politischer Überzeugung und für die Menschen in Stadt, Kreis und Kommunen. Das vereint alle Demokraten. Auf einen weiterhin fairen Wahlkampf!

Thomas Pregl

27.07.2020 | MdB und MdL von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

Halbzeit bei Andreas Schwarz' Sommertour 2020: Von Zukunftsängsten und Zuversicht

 
MdB Andreas Schwarz mit Konzertveranstalter Johnny Thomann (re.) und seinem Team

Die derzeitige Corona-Pandemie lässt keinen unberührt. Jeder war und ist als Privatperson und im Arbeitsleben in den vergangenen Monaten extrem gefordert. Aus diesem Grund hat der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete seine diesjährige Sommertour unter das Zeichen von Corona gestellt. 

Seine Sommertour ist für den SPD-Abgeordneten immer etwas ganz Besonderes. Während der parlamentarischen Sommerpause nimmt sich Andreas Schwarz viel Zeit: Zeit um zuzuhören und um am ganz normalen Alltag der Menschen teilzuhaben. Für ihn sind die Rückmeldungen der Menschen aus der Region ein unverzichtbarer Baustein für seine Arbeit.
„Natürlich sehen meine Besuche in diesem Jahr etwas anders aus. Kein direkter Kontakt, kein „Mitanpacken“ wie sonst. Aber nichtsdestotrotz will ich den Menschen begegnen und erfahren, wo sie nach vier Monaten Corona stehen. Wie haben sie diese Zeit erlebt? Besonders wichtig ist mir, zu hören, wie die Hilfen des Bundes hier in der Region Bamberg und Forchheim ankommen. Wo liegen die Probleme?“

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