Litzendorf. Was lange währt und selten fährt, wird endlich gut. Nach fast 20 Jahren Kampf der Ellertaler SPD für eine ÖPNV-Anbindung an Bamberg, darf die Gemeinde Litzendorf jetzt jubeln: Bis Oktober soll die vorläufige Stadtbus-Linienführung in trockenen Tüchern sein.
Und was jeder erhoffte, aber nicht zu glauben wagte: Die Ortsteile Kunigundenruh, Pödeldorf, Naisa und Litzendorf werden in einer Erprobungsphase ab Frühjahr werktäglich im 30-Minuten-Takt, am Samstag im 60-Minuten-Takt angefahren. 2,60 Euro soll eine einfache Fahrt kosten. „Damit geht ein Traum in Erfüllung, für den wir Sozialdemokraten lange, leider oft gegen erbitterten Widerstand, gekämpft und gestritten haben“, freut sich Franz-Josef Schick, der Vater des örtlichen ÖPNV-Gedankens über „den verkehrsspolitischen Meilenstein in der Gemeindegeschichte.“
"Olaf Scholz ist der beste Mann für das Kanzleramt. Als langjähriger Erster Bürgermeister von Hamburg und Bundesminister bringt er die notwendige Erfahrung mit, die man als Bundeskanzler benötigt. Als Arbeitsminister bewahrte er während der Finanzkrise das Land vor einer unmittelbar drohenden Massenarbeitslosigkeit. Heute ist er die treibende Kraft innerhalb der Bundesregierung und der entscheidende Krisenmanager während der Corona-Pandemie. Olaf Scholz steht wie kein anderer für Pflichtbewusstsein und einen ergebnisorientierten Politikstil. Persönlich schätze ich vor allem seine Verlässlichkeit als Mensch, aber auch seinen trockenen hanseatischen Humor“, so Andreas Schwarz.
Auf den Hönig-Keller mit „Brand Old“
Litzendorf. Am 14. August wird ab 19.00 Uhr ein Hauch Woodstock von der Bühne des beliebten Hönig-Kellers in Litzendorf/Tiefeneller wehen. Denn mit der Bamberger Kultgruppe „Brand Old“ spielt ein Trio bei traditionellen SPD-Sommerfest auf, das sich ganz dem musikalischen Geist der goldenen Rockjahre von 1960 bis 1980 mit den schönen, alten und melodiösen Songs verschrieben hat.
Der Eintritt ist frei. SPD-Kultur-Organisator Wolfgang Heyder: „Endlich wieder Musik im Freien. Dazu ein gutes Bier - und eine tolle Band, die zu begeistern weiß!“
Die derzeitige Corona-Pandemie lässt keinen unberührt. Jeder war und ist als Privatperson und im Arbeitsleben in den vergangenen Monaten extrem gefordert. Aus diesem Grund hat der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete seine diesjährige Sommertour unter das Zeichen von Corona gestellt.
Seine Sommertour ist für den SPD-Abgeordneten immer etwas ganz Besonderes. Während der parlamentarischen Sommerpause nimmt sich Andreas Schwarz viel Zeit: Zeit um zuzuhören und um am ganz normalen Alltag der Menschen teilzuhaben. Für ihn sind die Rückmeldungen der Menschen aus der Region ein unverzichtbarer Baustein für seine Arbeit.
„Natürlich sehen meine Besuche in diesem Jahr etwas anders aus. Kein direkter Kontakt, kein „Mitanpacken“ wie sonst. Aber nichtsdestotrotz will ich den Menschen begegnen und erfahren, wo sie nach vier Monaten Corona stehen. Wie haben sie diese Zeit erlebt? Besonders wichtig ist mir, zu hören, wie die Hilfen des Bundes hier in der Region Bamberg und Forchheim ankommen. Wo liegen die Probleme?“
Pünktlich zum letzten Schultag erhalten auch die bayerischen Abgeordneten ihr Zeugnis. Dabei vergibt die Plattform abgeordnetenwatch.de Schulnoten an die Mitglieder des Deutschen Bundestages. Der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz (SPD) hat alle Fragen der Bürgerinnen und Bürger beantwortet und darf sich über die Note 1 freuen.
"Die Note 1 ist natürlich eine schöne Auszeichnung und Ansporn für meine Arbeit. Gleichzeitig ist sie aber auch eine Selbstverständlichkeit. Wenn Bürgerinnen und Bürger mich als Ihren Abgeordneten fragen, dann habe ich darauf auch bestmöglich zu antworten“, so der SPD-Politiker.