Die katastrophalen Vorfälle in den japanischen Atomkraftwerken zeigen 25 Jahre nach dem Super-GAU im sowjetischen Tschernobyl erneut: Kein Atomkraftwerk ist hundertprozentig sicher. Die Atomkraft ist nicht beherrschbar. Ihre zerstörerischen Folgen übersteigen jede menschliche Vorstellung. Wir müssen verhindern, dass sich so eine Katastrophe wiederholt.
Die Bamberger SPD präsentiert ihre Ziele und Inhalte nicht nur über Twitter (twitter.com/spd_bamberg), sondern nun auch als offizielle Fanseite über Facebook. Unter der URL www.facebook.com/home.php#!/pages/SPD-Bamberg/112455428832074 kann man sich eintragen, um sich zu informieren, zu diskutieren oder Allerlei rund um die Bamberger SPD zu finden.
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Ein freudiges Wiedersehen gab es beim jüngsten Treffen der SPD-Kreistagsfraktion. Von 1984 bis 2002 war Günter Fleischer aus Hallstadt ihr Sprecher gewesen und danach zum „Ehrenfraktionsvorsitzenden“ ernannt worden. 2007 schließlich schied er aus dem Kreistag aus – der Liebe wegen zog es ihn nach Bamberg. Verbunden blieb er dennoch seiner Landkreis-SPD, wie Günter Fleischer beim Wiedersehen betonte. Die SPD ehrte ihn jetzt für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands.
Die geplante Ortsumgehung Reckendorf und Baunach bleibt ein Geduldsspiel. Denn aus umweltfachlicher Sicht erfordert die Umgehung einen erhöhten Planungsaufwand. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Anette Kramme erfuhr nun von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer, dass vor weiteren Schritten Gespräche auf Fachebene geführt werden sollen, um die bestehenden Möglichkeiten zu diskutieren und die weitere Vorgehensweise abzustimmen.
Nicht anders als bei der Sozialstiftung Bamberg gibt es bei der Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg unterschiedliche arbeitsrechtliche Regelungen des Lohnniveaus. In Bamberg hat Oberbürgermeister Andreas Starke, SPD, vor Kurzem einen Vorstoß unternommen, die bestehenden Lohnunterschiede abzuschaffen und die Niveaus einander anzugleichen. Entstanden waren diese unter anderem durch die Einrichtung einer Tochtergesellschaft. Auch die Kreistags-SPD will diese unterschiedlichen Löhne in den Krankenhäusern nicht länger akzeptieren.