SPD Ellertal

Soziale Politik in der Fränkischen Toskana

MdL Biedefeld: CSU verhindert dringend benötigte Förderung für die Mehrgenerationenhäuser in Bamberg und Strullendorf

Der Antrag der SPD-Landtagsabgeordneten Susann Biedefeld zur Erhöhung der finanziellen Unterstützung der bayerischen Mehrgenerationen wurde in den Beratungen des Ausschusses für Staatshaushalt und Finanzfragen durch die CSU blockiert. Damit wurde durch die CSU auch eine stärkere Unterstützung der Mehrgenerationenhäuser in Bamberg und Strullendorf verhindert.

Andreas Schwarz, MdB, beteiligt sich am Vorlesetag

Heute wird in ganz Deutschland vorgelesen. Am bundesweiten Vorlesetag beteiligen sich über 80.000 Menschen, um den Kindern in Kindergärten, Bibliotheken und Schulen die Magie der Bücher näher zu bringen.

Diäten: Andreas Schwarz, MdB, übergibt nächste Spende
(v.l.)Hausleiterin Gerda Paal, Marina Schneider Köpke und der Vorstandsvorsitzende der Diakonie Dr. Norbert Kern

Die letzte Erhöhung der Diäten im Deutschen Bundestag hat der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz (SPD) abgelehnt. Mit dem zusätzlichen Geld unterstützt er nun soziale Projekte in seiner Heimatregion.

Gerne war er daher bereit zu helfen, als Marina Schneider-Köpke, Altenpflegerin im Seniorenzentrum Seefhofblick in Memmelsdorf, mit einer Bitte an ihn herantrat. Für die Realisierung des Projektes „Gesund(es) genießen für Senioren“ benötigte Schneider-Köpke eine Küchenmaschine.

Mehr BAföG für mehr Chancengleichheit

Die 25. BAföG-Novelle, die der Deutsche Bundestag vergangene Woche verabschiedet hat, bringt ab dem 1. August 2016 spürbare Verbesserungen für Auszubildende und Studierende. „Durch die Anhebung der Einkommensfreibeträge um 7 % werden 110.000 junge Erwachsene zusätzlich von der Förderung profitieren. Das ist eine konkrete Maßnahme für mehr Chancengleichheit“, freut sich der Bamberg-Forchheimer SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz.

SPD Ellertal: Kulturherbst mit Sigi Zimmerschied
Sigi Zimmerschied Ein bitterböser Abend, der weh tat...

Er tut unheimlich weh – und damit unheimlich gut. Bei seinem umjubelten Auftritt in Saal der Brauerei Reh in Lohndorf anlässlich des Ellertaler Kulturherbstes der SPD sezierte Kabarett-Altmeister Sigi Zimmerschied derart gekonnt, rasend schnell und böse fast 70 Nachkriegsjahre, dass manchem das Lachen im Halse stecken blieb. Einmal mehr bewies Zimmerschied, dass es ein Leben für das politische Kabarett auch nach dem Grinse-und Schenkelklopfer-Massaker durch ostdeutscher Fettmasse in rosa Trainingsanzug und „Weste-Meine-Freundin“-Plattitüden im Münchener Olympiastadium gibt.

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