Erfolgreiche Mahnwache gegen AfD-Veranstaltung
Litzendorf. Am vergangenen Freitagabend veranstaltete die sich immer mehr radikalisierende AfD eine Veranstaltung zum Thema Asylpolitik in der Gaststätte Kunigundenruh. Mit einer gemeinsamen Mahnwache vor dem Versammlungsort haben CSU, Bündnis 90/Die Grünen und die Ellertaler SPD gezeigt, „dass die Rechtextremen der AfD in unserer Gemeinde unerwünscht sind“, so die Sprecherin Katrin Schnabel von „Buntes Ellertal – Bündnis für Toleranz“.
Liebe Genossinnen und Genossen,
das Bamberger Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus und damit auch die SPD Bamberg ruft Euch alle dazu auf, am kommenden
Samstag, den 31. Oktober ab 12:30 Uhr
zum Bamberger Bahnhof zu kommen und sich an unserer geplanten Demo gegen Rechts zu beteiligen. Gerade wir als SPD sollten hier DEUTLICH Präsenz und Flagge(n) zeigen - deshalb treffen wir uns um 12:15 Uhr am SPD-Bürgerbüro in der Luitpoldstr. 48 A zur Fahnenausgabe. Lasst uns gegen die Braunen ein rotes Fahnenmeer auf die Beine stellen!
In der Berichterstattung ist es immer wieder kurz erwähnt worden, aber unsere Position ist eindeutig. Unabhängig davon, was Rechtsextreme, Nazis und Konsorten in Bamberg planen oder absagen:
WIR STEHEN FÜR MENSCHENLICHKEIT UND DEMOKRATIE!
ABGESAGT - Leider muss die Veranstaltung wegen Krankheit abgesagt werden. Nachholtermin ist der 28.10.2016. Karten behalten ihre Gültigkeit oder können über die Vorverkaufsstellen zurück gegeben werden.
Wer war eigentlich zuerst da – die Henne oder das Ei? Diese vermeintlich nicht zu lösende Frage nach dem ursprünglichen Auslöser einer Kausalkette, die schon Heerscharen von Philosophen verzweifeln ließ, kann seit dem fulminanten Auftritt von Wolfgang Krebs anlässlich des „SPD-Kulturherbst Ellertal“ im Saal der Brauerei Reh in Lohndorf vernachlässigt werden. Denn sie wird durch eine für die Geistesgeschichte viel wichtigere ersetzt: Wer war eigentlich zuerst da – der CSU-Grande Edmund Stoiber oder sein Parodist und Imitator Krebs?
Der vom Internationalen Gewerkschaftsbund ausgerufene Welttag für menschenwürdige Arbeit stellt die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Mittelpunkt – in Deutschland und weltweit. Für die SPD ist menschenwürdige Arbeit eine Kernforderung. Nach der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns setzt sie sich nun in der großen Koalition mit Nachdruck für die Bekämpfung des Missbrauchs von Werkverträgen und Leiharbeit ein.