Liebe Genossinnen und Genossen,
das Bamberger Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus und damit auch die SPD Bamberg ruft Euch alle dazu auf, am kommenden
Samstag, den 31. Oktober ab 12:30 Uhr
zum Bamberger Bahnhof zu kommen und sich an unserer geplanten Demo gegen Rechts zu beteiligen. Gerade wir als SPD sollten hier DEUTLICH Präsenz und Flagge(n) zeigen - deshalb treffen wir uns um 12:15 Uhr am SPD-Bürgerbüro in der Luitpoldstr. 48 A zur Fahnenausgabe. Lasst uns gegen die Braunen ein rotes Fahnenmeer auf die Beine stellen!
In der Berichterstattung ist es immer wieder kurz erwähnt worden, aber unsere Position ist eindeutig. Unabhängig davon, was Rechtsextreme, Nazis und Konsorten in Bamberg planen oder absagen:
WIR STEHEN FÜR MENSCHENLICHKEIT UND DEMOKRATIE!
ABGESAGT - Leider muss die Veranstaltung wegen Krankheit abgesagt werden. Nachholtermin ist der 28.10.2016. Karten behalten ihre Gültigkeit oder können über die Vorverkaufsstellen zurück gegeben werden.
Wer war eigentlich zuerst da – die Henne oder das Ei? Diese vermeintlich nicht zu lösende Frage nach dem ursprünglichen Auslöser einer Kausalkette, die schon Heerscharen von Philosophen verzweifeln ließ, kann seit dem fulminanten Auftritt von Wolfgang Krebs anlässlich des „SPD-Kulturherbst Ellertal“ im Saal der Brauerei Reh in Lohndorf vernachlässigt werden. Denn sie wird durch eine für die Geistesgeschichte viel wichtigere ersetzt: Wer war eigentlich zuerst da – der CSU-Grande Edmund Stoiber oder sein Parodist und Imitator Krebs?
Der vom Internationalen Gewerkschaftsbund ausgerufene Welttag für menschenwürdige Arbeit stellt die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Mittelpunkt – in Deutschland und weltweit. Für die SPD ist menschenwürdige Arbeit eine Kernforderung. Nach der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns setzt sie sich nun in der großen Koalition mit Nachdruck für die Bekämpfung des Missbrauchs von Werkverträgen und Leiharbeit ein.
„Ich bin ein rheinisches Mädchen – und ich liebe Franken!“ Zwei Seelen schlagen in der Brust von Evelyn Kliesch-Bose, die am 20. September 2015 ihren 85 Geburtstag feierte. Und daraus macht sie auch kein Geheimnis. Zu den Gratulanten gehörten neben Familienangehörigen, Nachbarn, Freunde, Vertreter vieler Vereine auch der Zweite Bürgermeister Klemens Wölfel und der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Thomas Pregl (siehe Bild).
Das rüstige Geburtstagskind , das in Pödeldorf wohnt, trat vor 50 Jahren in die SPD ein. Anlass war ein Treffen der Jungsozialisten in Israel. Sei diesem für sie unvergesslichen Erlebnis hält sie der Partei die Stange. Nach Bamberg verschlug es die gebürtige Kölnerin der Liebe wegen – ihr Mann studierte in Bamberg. Dass viele Franken auch nach Jahrzehnten sie immer noch als „Preußin“ bezeichnet, lächelt sie milde weg. „Ich bin genauso wenig ein Preuße wie ein Franke ein Bayer ist“, sagt sie.
Geistig fit hält sich die überzeugte Sozialdemokratin („Ich bin die rote Evelyn!“) mit Lesen und Kulturveranstaltungen. So hat sie gleich mehrere Events des Ellertaler SPD-Kulturherbstes gebucht.
Körperlich fit hält sich Evelyn Kliesch-Bose mit Schwimmen, Sauna, Geräteübungen, Massagen und Fango-Packungen. „In meinem Alter muss man auch für seinen Körper was tun“, hat sie erkannt. „Wer rastet, der rostet – und das will ich nicht!“